Impressum | Kontakt

««« zurück

Einladung

Der Kultur- und Wissenschaftsverein EuroKaukAsia e.V., in Zusammenarbeit mit dem
Stiftungslehrstuhl Geschichte Aserbaidschans der Humboldt-Universität Berlin, lädt ein zum 2. Teil der Projektpräsentation:
Die Perzeption des Karabach-Konfliktes in der deutschen Öffentlichkeit und den Medien (1988-2008)

In Anbetracht aktueller Entwicklungen in Krisengebieten wie Syrien oder der Ukraine stellt sich die Frage nach der Rolle der medialen Berichterstattung bei der gesellschaftlichen Meinungsbildung und politischen Entscheidungen auf besonders brisante Weise.
Wie objektiv und stereotypenfrei wird unsere Gesellschaft über die tatsächlichen Entwicklungen in diesen Regionen informiert? Welche Rolle spielen die Medien als „vierte Macht“ in der Öffentlichkeit und in (außen)politischen Entscheidungsprozessen? – Diese und ähnliche Fragen werden heute immer deutlicher gestellt, sind jedoch auch retrospektiv – im Kontext älterer bzw. sogenannter „eingefrorener“ Konflikte – von Interesse, zumal sich Stereotypen und Zerrbilder bis in die Gegenwart reproduzieren.
So ist es kein Zufall, dass sich unser neues Forschungsprojekt mit Problemen der Berichterstattung deutscher Medien über Krisengebiete befasst. Im Mittelpunkt steht dabei einer der zentralen Spannungsherde beim Zerfall der UdSSR, der Karabach-Konflikt.
Nachdem wir im Mai 2014 erste Ergebnisse einer quantitativen Analyse der Pressemeldungen in „Zeit“, „FAZ“, „Spiegel“ und „ND“ zwischen 1988 und 2008 vorgelegt haben, werden nun inhaltliche Tendenzen zur Diskussion gestellt.
Dazu laden wir zu einem Rundtisch-Gespräch ein, das sich vor allem an Journalisten, Politiker, Medien-Experten, Wissenschaftler und Studierende sowie eine breite Öffentlichkeit richtet.
Wir setzen damit die Veranstaltungsreihe „Dialog Karabach“ fort, die 2011 vom Kultur- und Wissenschaftsverein EuroKaukAsia e.V. und dem Stiftungslehrstuhl Geschichte Aserbaidschans der Humboldt-Universität ins Leben gerufen wurde.
Über eine Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

17. Juli 2014, 10.30–13.00 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6, Beratungsraum 3119
10099 Berlin

Rückmeldungen werden erbeten unter:
Tel.: (+49)30 209370577, Fax: (+49)302093 70655
Email: auchevam@geschichte.hu-berlin.de oder eurokaukasia@t-online.de

Einladung zur Projektpräsentation:
Die Perzeption des Karabach-Konfliktes in der deutschen Öffentlichkeit und den Medien (1988-2008)
– erste Zwischenergebnisse –

In Anbetracht aktueller Entwicklungen in Krisengebieten wie Syrien oder der Ukraine stellt sich die Frage nach der Rolle der medialen Berichterstattung auf besondere Weise. In diesem Kontext lohnt es auch, Traditionen der Berichterstattung über Konflikte und der Verbindung von Medien, öffentlicher Meinung und Politik nachzugehen.
In Fortsetzung der Veranstaltungsreihe „Dialog Karabach“, die 2011 vom Kultur- und Wissenschaftsverein EuroKaukAsia e.V. und dem Stiftungslehrstuhl Geschichte Aserbaidschans der Humboldt-Universität ins Leben gerufen wurde, möchten wir Sie zur Vorstellung unseres Projektes „Die Perzeption des Karabach-Konfliktes in der deutschen Öffentlichkeit und den Medien 1988-2008“ recht herzlich einladen. Im Mittelpunkt der quantitativen und qualitativen Erhebungen steht die Berichterstattung über den Karabach-Konflikt in den deutschen Tageszeitungen und Zeitschriften „Spiegel“ – „Zeit“ – „FAZ“ – „Neues Deutschland“ (ND). Ziel dieser ersten Veranstaltung ist es, die Untersuchungsmethoden und erste Zwischenergebnisse in einer Expertenrunde zur Diskussion zu stellen.

8. Mai 2014, 14.30-17.30 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Hausvogteiplatz 5-7, Hörsaal 0007
10117 Berlin EuroKaukAsia

 

 

20. Oktober 2020 | Allgemein | Bookmark |
««« zurück

DER NEUE KRIEG UM KARABACH: WAS IST NEUES DABEI?

...weiterlesen

WAS BEFEUERT DEN KRIEG UM BERG-KARABACH?

...weiterlesen

DER KARABACH-KONFLIKT: WIE OBJEKTIV BERICHTEN DIE DEUTSCHEN MEDIEN DARÜBER?

...weiterlesen

Innere Konflikte und Auseinandersetzungen in der herrschenden Partei in Armenien Hauptergebnis des  22. Parteitags der RPA Die ganze Zeit im vorigen Jahr hat der Präsident von Armenien Serge Sarkisjan konsequent dafür gesorgt, seine Macht auf allen Regierungsebenen sowie in den Reihen der eigenen Partei zu stärken. Und er war dabei ziemlich erfolgreich.     Obwohl »»

...weiterlesen

  • Spendenaktion